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Nina
Beiträge: 96 | Punkte: 140 | Zuletzt Online: 20.06.2018
Name
Nina
Registriert am:
12.06.2017
Geschlecht
weiblich
    • Nina hat einen neuen Beitrag "task schieben wann?" geschrieben. Gestern

      Bei uns wird das beim Daily gemacht. Wirklich Gedanken habe ich mir darüber noch gar nicht gemacht. Aber so redet man wohl auch gezielter darüber, wenn man ganz interaktiv im Daily alles neu platziert.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Agile World & Workshop" geschrieben. 13.06.2018

      Kennst du die Veranstaltung und mit wie vielen Teilnehmern kann man da rechnen? Ist ja im Vergleich zu anderen Veranstaltungen super günstig. Zeitlich für mich in diesem Jahr leider zu knapp.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Coach Reflection Day" geschrieben. 13.06.2018

      Super, danke dir. Klingt interessant. Standorte sind zwar für mich nicht ganz so passend, aber ich werde die kommenden Termine mal im Blick behalten. Vielleicht klappt es dann ja doch mal.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Der Product Owner" geschrieben. 20.05.2018

      Ich kenne es auch so, dass die Kundenanforderung an den PO geht. Das muss nicht immer direkt sein, aber dennoch wird diese dort gebündelt. Aus dem Grund haben wir ja auch keinen einzelnen PO, sondern ein POT, welches je aus einem Vertreter Projektmanagement, Technik (also Entwicklung) und Vertrieb/Marketing besteht.

      Was die Frage zu den Anforderungen an einen Scrum Master bzw. Agile Coach betrifft, bin ich ein wenig hin- und her gerissen. Diese Frage wurde mir neulich sogar in einem Interview gestellt. Ich kann es besser beantworten, wenn ich mir Gedanken darüber mache, was mir ganz persönlich die Rolle des AC einfacher macht. Und das ist die Erfahrung mit dem Unternehmen selbst. Die Menschen, die Kultur, die Prozesse. Das Fachliche finde ich meist nebensächlich. Im Gegenteil. Wenn ich im Softwarebereich als AC tätig bin, kann ich mich ganz auf die Rolle des AC konzentrieren und extrem "einfach" denken. Vollkommen unvoreingenommen.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Der Product Owner" geschrieben. 08.05.2018

      Ich hatte es jetzt gar nicht so verstanden, dass jemand den PO als die wichtigste Rolle sieht. Eher sollten doch alle Rollen gleich wichtig sein.
      Es geht eher darum, dass sehr oft unterschätzt wird, WIE wichtig die Rolle des PO ist.

    • Nina hat den Blog Eintrag (Unternehmens)Kultur vs. Agile kommentiert 08.05.2018

      Die Zeit, Coach F. ... die fehlende Zeit. Passendes Bild wird noch folgen. Im Kopf ist es schon.

    • Nina hat den Blog-Artikel "(Unternehmens)Kultur vs. Agile" geschrieben. 04.05.2018

      Schauen wir uns in Unternehmen unterschiedlichster Branchen um, und lesen wir uns quer durch die Medien, dann könnte fast der Eindruck entstehen, jeder möchte agil sein oder es zumindest werden. Während mache „einfach mal ausprobieren“, schreien mittlerweile viele Vorstände und Geschäftsführer bereits nach flächendeckender Implementierung. Ob dies dann aus purer Überzeugung geschieht, oder um dem aktuellen Trend zu folgen, lasse ich an dieser Stelle offen.

      Es werden Workshops durchgeführt, Mitarbeiter geschult, Rollen zugewiesen und passende räumliche Umgebungen geschaffen. Erst kürzlich habe ich mitbekommen, dass ein großer Automobilzulieferer im ganzen Werk Projekträume neu einrichtet. Und das sogar mit Raumteilern in Form von Wasserwänden, Billardtischen und absoluter high end Medientechnik. Schließlich soll die Einführung agiler Methoden ja nicht daran scheitern, dass die Mitarbeiter sich nicht rundum wohl fühlen. Es werden also keiner Kosten und Mühen gescheut und daher kann sicherlich auch nichts mehr schief gehen. Agile Prinzipien sind zudem recht verständlich – Scrum zumindest. Alles nichts Neues und im Grunde eh nur gesunder Menschenverstand.

      Eigentlich gibt es doch nun gar nichts mehr, was deutsche Unternehmen davon abhalten könnte, durch und durch agil zu sein. Aber eben nur eigentlich!
      Wenn wir uns doch alle im Konsens für die Einführung einer agilen Arbeitsweise entschieden und wir zudem die Basis dafür geschaffen haben, weshalb funktioniert es dennoch so oft nicht? Meinen Beobachtungen und Erfahrungen zufolge ist die Antwort darauf (für mich) eindeutig. Es ist unsere (Unternehmens) Kultur, also ein System aus Regeln und Gewohnheiten, welches wir selbst erschaffen haben. Und damit meine ich nicht die „offizielle Unternehmenskultur“, welche von Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit Beratern irgendwann einmal in Form von Schlagworten definiert wurde. Ich meine damit die Unternehmenskultur, die im Laufe vieler Jahre in ein Unternehmen hineinwächst und sich auch bis in die hintersten Büros und Werkstätten verzweigt.
      Wie wird kommuniziert? Wertschätzend, offen, Top down und Bottom up?
      Wie wichtig sind hierarchische Strukturen? Wird meine Wertigkeit im Unternehmen vielleicht sogar an der Anzahl „meiner“ Mitarbeiter gemessen?
      Wer darf Entscheidungen treffen? Und wer muss Angst davor haben, eine falsche Entscheidung zu treffen?
      Wie interdisziplinär darf gearbeitet werden? Wird das typische Silodenken vielleicht sogar gefördert? 


      Ja, ich weiß, offiziell gibt es all diese agilen Hürden gar nicht mehr. Die Wirklichkeit zeigt jedoch, dass es oft an genau solchen, teilweise über Jahrzehnte entstandenen Gewohnheiten liegt. Und hierbei sollten wir der Realität auch einmal ins Auge sehen können. Dabei handelt es sich meist gar nicht um aktive Ablehnung gegenüber neuer Methoden. Wir sind es lediglich nicht anders gewohnt.
      Entscheidungen trifft mein Chef und sicher nicht ich, transparente Kommunikation „von ganz Oben“ ist nicht erwünscht und ich selbst zähle nur dann, wenn ich disziplinarische Verantwortung für möglichst viele Mitarbeiter vorweisen kann. 

      Peter Drucker hat dies ganz wunderbar ausgedrückt.

      „Kultur isst Strategie zum Frühstück“

      Noch heute gilt der 1909 in Wien geborene US-amerikanische Ökonom als Pionier moderner Managementlehre. Auch wenn dieses Zitat nun bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, ist es meines Erachtens nach gerade wieder aktueller denn je.
      Ja, wir wären gerne agil oder zumindest ein weniger agiler. Unternehmenskulturen auf agile Prozesse anzupassen und somit alte Gewohnheiten abzulegen ist jedoch manchmal ganz schön schwierig und anstrengend.

      Auch ganz persönliche Gewohnheiten – ich denke dabei z. B. an das Rauchen oder den Schokoriegel nach dem Abendessen – sind nur schwer abzulegen. Kluge Argumente helfen dabei meist recht wenig. Und wenn, dann nur kurzfristig. Emotionale Botschaften hingegen sind viel wirksamer.
      Ebenso ist es im Arbeitsumfeld. Weder Studien über die Wirksamkeit agiler Methoden noch tolle Projekträume helfen, von alten Gewohnheiten abzulassen und uns komplett auf die neuen Umstände einzulassen. Erst persönliche Erfolge durch agile Methoden und der Sinn, der sich für mich selbst ergibt, wird ein Umdenken bewirken. Genau damit lassen sich alte Gewohnheiten aufbrechen und neue können sich entwickeln und wachsen.

      Dafür wünsche ich viel Erfolg und noch mehr Geduld.



      Herzliche Grüße
      Nina

      verwendete Quellen:
      https://wpgs.de/fachtexte/motivation/die-macht-der-gewohnheit/
      https://www.drucker.institute/about-peter-f-drucker/
      http://lightbulb2live.com/culture-eats-strategy-for-breakfast/

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Retro-Ideen" geschrieben. 27.04.2018

      @ LaberKachelSülz, da bin ich voll und ganz bei dir. Wenn die Leute so rein gar keine Lust mehr haben, dann bringen irgendwelche Spielchen rein gar nichts.

      Ich stecke ganz oft im "Retro-Tief" und ich finde es dann immer furchtbar anstrengend, dort wieder herauszukommen. Oder besser gesagt, das Team dort herauszuholen. Am meisten Sinn macht es für mich - wie du ja auch schon geschrieben hast - wenn wir uns auf Punkte konzentrieren, die wir selbst lösen können. Das haben wir in der Hand und können an UNS selbst als Team arbeiten. Ganz oft werden jedoch genau diese Potentiale gar nicht gesehen. Oder man will sie einfach nicht sehen. Es ist ja immer einfacher, anderen die Schuld zu geben und zu meckern.

      Ich weiß schon gar nicht mehr, wie oft wir in der Retro das Thema Teilnahme am Daily und Pünktlichkeit auf dem Tisch hatten. Und zwar vom Team selbst angesprochen - nicht von mir. Immer und immer wieder. Jeder ärgert sich darüber. Wird es besser? Nein, wird es nicht. Dabei gibt es doch echt wenige "Probleme" im Team, die so einfach zu lösen wären.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Ausbildung zum Scrum Master" geschrieben. 26.04.2018

      Zitat von Matthias1501 im Beitrag #3
      Leider erwarten unsere Arbeitgeber immer wieder irgendwelche Zertifizierungen. Für mich sagt das aber nichts über die Fähigkeiten der Person aus. Hier wäre es echt cool, wenn sich in Richtung HR etc. mal was ändern würde.


      Darin liegt wohl das Problem. HR weiß wahrscheinlich oftmals gar nicht, was hinter solchen Zertifikaten steckt. Das sieht man genau daran, dass in einigen Stellenanzeigen genau diese Scrum Zertifizierungen als Muss genannt werden. Einen Scrum Master auf Grund dieser Zertifizierung als geeignet für eine Stelle einzuordnen, macht nämlich sicherlich keinen Sinn.

      Ich selbst habe mich bisher dagegen wehren können. Eine "Zertifizierung" zum Agile Coach hatte ich über mehrere Monate hinweg bei Axel Schröder & Partner gemacht, inkl. einer "praktischen Prüfung". Für mich persönlich macht das mehr Sinn, aber so etwas ist eben auch Geschmackssache.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Ausbildung zum Scrum Master" geschrieben. 25.04.2018

      Ich habe vorhin auf Facebook einen Post aus meiner "Freundesliste" entdeckt mit dem Hinweis. Yeah, gleich beim ersten Versuch geschafft. Ich bin zertifizierter Scrum Master. 
      Darunter der Link von Scrum.org

      Daraufhin habe ich mal ein wenig im Netz nach Erfahrungen und Meinungen gestöbert. Ein Vergleich ist unter folgendem Link zu finden:
      Vergleich Scrum Master Zertifizierung

      Hat jemand von euch solch eine Zertifizierung zum Scrum Master mit Multiple Choice fragen gemacht? Oder mal etwas provokant gefragt: Kann man denn tatsächlich erwarten, dass ich durch das Lesen eines Guides und dem Ankreuzen von Antworten (bei denen man ja lediglich mal zwischen 65-85% richtig liegen muss) ein Team als Scrum Master betreuen und coachen kann? Wer generell schon Erfahrungen oder Ausbildung als Trainer oder Coach gemacht hat, klar. Dann ist das sicherlich kein Ding. Aber jemand, der mit solchen Dingen noch nichts am Hut hatte?

      Vielleicht findet sich hier ja jemand, der diese Art der Zertifizierung gemacht hat und kann berichten.

    • Nina hat einen neuen Beitrag "Retro-Ideen" geschrieben. 25.04.2018

      Das habe ich auch schon gemacht. Insbesondere dann, wenn ich das Gefühl hatte, dass das Team ein wenig im Tief feststeckt.
      Ist zudem auch nicht nur für eine Retro mal sinnvoll, sondern kann auch in ganz anderen Meetings genutzt werden.

Empfänger
Nina
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