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LaberKachelSülz
Beiträge: 55 | Punkte: 68 | Zuletzt Online: 17.08.2018
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28.06.2017
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    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Retro in internationalen Teams" geschrieben. 08.08.2018

      Viel Erfolg!
      Da fällt mir ja gerade ein: es ist ja gerade der Vorteil vom daily (und anderen agilen Events), dass man sehr schnell merkt ob es brennt.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Retro in internationalen Teams" geschrieben. 07.08.2018

      Nachdem gestern wieder mal Kollege sich über Kollegen in Indien geäußert hat - Asien und agil? Sind das nicht die, die immer Ja sagen? Bei einer Retro muss man ja auch mal sagen können was schlecht läuft. Machen die Führungskräfte dort überhaupt dann mit?

      Weiterer Gedanke: einfach mal ausprobieren!

      Bitte schreib dann mal wie es gelaufen ist.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Retro in internationalen Teams" geschrieben. 02.08.2018

      Wie groß ist denn das Team?
      Mein sponanter Gedanke wären drei Retros. Je eine und dann noch eine gemeinsame. Die ersten eiden wären eher der Schwerpunkt Probleme herauszufinden und letztere eher Massnahmen zu bestimmen.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Masterarbeit zum Thema "Wasserfallmodell versus Scrum"" geschrieben. 29.06.2018

      Ah Danke für den Hinweis. Ich meine das schon mal vor längerer Zeit gelesen zu haben. War gut da nochmals einiges zu Lesen.

      Trotzdem finde ich das Wasserfallmodell nur für seltene Einsatzgebiete für sinnvoll wie z.B. behördliches und hochriskantes wie z.B. Raumfahrt. (Da ist Feedback doch recht teuer. ;-))
      Das wäre dann in der Matrix links oben. Ähnliche Bedenken findet man auch hier: https://www.projektmagazin.de/glossarterm/stacey-matrix

      Was mir noch nicht klar ist, was der Autor unter lean und agil versteht. Für einfache Projekte würde ich nicht Wasserfall sondern Kanban empfehlen.

      Wichtig kann man doch festhalten: es kommt immer darauf an.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Ergebnisse messen" geschrieben. 29.06.2018

      Ich denke beide Grössen machen Sinn.
      Das eine sagt ja aus, wie schnell eine Reaktion ist, also wenn ich jetzt vorne ein Ticket reingebe, wie lange dauert es ungefähr bis es fertig ist.
      Das andere gibt an wieviel Tickets pro Zeiteinheit durchkommen.
      Die zwei Grössen können sehr unterschiedlich sein. Wenn du z.B. einen Porsche nimmst für einen Transport dann ist die Durchflussgeschwindigkeit hoch, aber die Durchflussmenge klein. Bei einem LKW ist es umgekehrt. So ähnlich kann es auch in der Softwareentwicklung sein.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Wer definiert die Sprints?" geschrieben. 29.06.2018

      Danke für alle Beiträge. Im Scrum guide habe ich nichts konkretes dazu gefunden. Bei uns macht das auch der PO. Die Frage kam dann auf nachdem der PO zweimal hintereinander einen Sprint verlängert hat (auf insgesammt über 7 Wochen).

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Ergebnisse messen" geschrieben. 26.06.2018

      Es hängt davon ab was für ein Framwork ihr verwendet. Bei Scrum kommt für die Messung wie oben schon geschrieben die Anzahl der erledigten Story-Points und daraus lässt sich dann die Velocity berechnen. Bei Kanban dagegen gehört Messen grundsätzlich dazu (wird bei uns aber auch nicht gemacht)

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "task schieben wann?" geschrieben. 26.06.2018

      Auch bei uns gibt es Stories, die in Tasks aufgeteilt werden. Diese Tasks dauern maximal 8h. Es gibt aber auch oft Tasks mit 1h oder weniger. Da können dann schon auch mal fünf Tasks am Tag fertig werden. Unser zuletzt fertige Story hatte 67 Tasks.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "task schieben wann?" geschrieben. 25.06.2018

      Also 2:0 für daily.
      Für mich als Entwickler führt das jedoch dazu, dass ich tagsüber einen Zettel führe, auf dem ich notiere was ich alles gemacht habe (bei elektronischem Board gibt es dann tags). Das finde ich nicht so toll. Können sich bei Euch die Leute alle merken was sie gemacht haben seit dem letzten Mal?

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Zitat der Woche" geschrieben. 28.05.2018

      Softwarearchitekt - Name unbekannt:

      „Wenn ich mit Menschen zu tun gehabt haben wollen, wäre ich Gerichtsmediziner geworden“

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Der Product Owner" geschrieben. 15.05.2018

      Ja, ich sehe auch keine Person im Scrum Team, an die sich die Kunden wenden können. Andererseits sind Personen auch nicht gleich wie eine Rolle. Dass es in Scrum nur die drei Rollen gibt, heißt ja nicht, dass es in einem Unternehmen nicht noch mehr Rollen gibt. Scrum ist ja nur für die Entwicklung da. Es gibt ja auch noch andere wie Verkäufer, Buchhalter, Putzmensch, Kaffekocher, Geschäftsführer, etc. ;-)
      Ich meine auch nicht unbedingt, dass die Person die die Rolle PO inne hat, nicht auch noch andere Rollen übernehmen könnte. In Deinem Falle war es sicher zuviel.
      Was die Kunden betrifft: bei uns wenden sich Kunden an den Verkauf, an die Hotline, an die Niederlassung, an die Mutterfirma, etc. Auch bei uns hat die Person, die PO ist, Kontakt zu Kunden. Das ist aber eher die Ausnahme. (Dafür haben wir andere Probleme ;-))

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Der Product Owner" geschrieben. 14.05.2018

      Zitat von Matthias1501 im Beitrag #8
      Als PO ist man halt der Ansprechpartner für den Kunden ...

      Nein! (zumindest nicht bei Scrum)

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Der Product Owner" geschrieben. 08.05.2018

      Wieso "auch"? Ich halte es für falsch zu meinen dass der PO die wichtigste Rolle ist. Wenn ich gezwungen wäre die wichtigste Rolle zu benennen so würde ich den Scrum Master wählen. Aber die Diskussion finde ich müßig solange man nicht definiert was man unter einen PO versteht.

    • LaberKachelSülz hat einen neuen Beitrag "Retro-Ideen" geschrieben. 26.04.2018

      Bei uns gibt es auch schon lange Retrospektiven und auch da gibt es Probleme mit der Motivation. Aber ich vermute das Problem liegt tiefer. "Die Sprint Retrospektive ist eine Gelegenheit für das Scrum Team, sich selbst zu untersuchen, und einen Plan für Verbesserungen aufzustellen, die im folgenden Sprint umgesetzt werden sollen.". Ich behaupte: wenn die Teilnehmer die Verbesserungen sehen, dann machen sie die Retrospektive auch gerne.

      Ich denke es hilft wenig Spiele zu Veranstaltungen damit die Teilnehmer überhaupt eine Retrospektive machen wollen. Dagegen finde ich es wichtig, dass die Teilnehmer Verbesserungen wollen und die Retrospektive als ein Mittel dafür ansehen. Wenn man das will und findet keine Ideen mehr, dann können Spiele helfen mal von einer anderen Ecke her zu denken.

      Wenn das Team keine Verbesserungen will - na dann ist wohl der Ofen aus. Da müssen die Leute ja schon extrem demotiviert sein.

      Dass man zwar Verbesserungen will aber die Retrospektive nicht als geeignetes Mittel ansieht - das ist bei uns ein Thema. Das ist immer dann wenn die Verbesserungen die Geschäftsleitung betrifft. Da gibt es die "es ändert sich ja eh nichts" - Stimmung. Das muss man dann dort ansetzen. Als Notlösung konzentrieren wir uns im Team dann eher auf Punkte die sich intern lösen lassen.

Empfänger
LaberKachelSülz
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